Festakt mit zahlreichen Gästen in St. Marien
Höhepunkt der Woche war der Festakt am 19. September in der Kirche St. Marien, der von Pastor Georg Wieberneit, stellvertretender Superintendent, eröffnet wurde. In einer Gesprächsrunde standen die unterschiedlichen Arbeitsbereiche im Mittelpunkt – getragen von persönlichen Berichten der Ehrenamtlichen:
- Gabi Volkmer und Uschi Müller erzählten als Begleiterinnen der ersten Stunde von den Anfängen des Dienstes.
- Andrea Beecken schilderte ihre Erfahrungen aus der Kinderhospizarbeit.
- Gertrud Bernlöhr berichtete über die Trauerbegleitung.
- Florian Müller, einer der jüngsten Ehrenamtlichen aus dem letzten Vorbereitungskurs, sprach über seinen Einstieg und seine erste Begleitung.
Diese Berichte machten deutlich, wie breit und sensibel der Hospizdienst aufgestellt ist – und wie viel Zeit, Herz und persönliche Stärke die Ehrenamtlichen täglich einbringen.
Die Bedeutung dieser Arbeit wurde auch in den wertschätzenden Grußworten betont, unter anderem von:
- Marianne Gorka, Regionalbischöfin aus Lüneburg
- Pastor Martin Karras, katholischer Hospiz- und Klinikseelsorger im Dekanat Lüneburg
- Nadja Weippert, stellvertretende Landrätin
Der Bürgermeister der Stadt Winsen, André Wiese, war auch als Gast vertreten.
Im Anschluss kamen alle bei einem festlichen Buffet miteinander ins Gespräch. Für das leibliche Wohl sorgten die Teamerinnen der Gemeinde St. Marien, die das Catering tatkräftig unterstützten.
Die Jubiläumswoche hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig, vielfältig und menschlich die Arbeit des ambulanten Hospizdienstes ist – und wie unverzichtbar die Menschen sind, die sie mit großem ehrenamtlichem Engagement leisten.